Vorrichtungswagen für Transferstraße

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Vorrichtungswagen für Transferstraße

Die hier gezeigte Spannvorrichtung gehört zu einer Transferstraße, auf der neun dieser Vorrichtungswagen im Umlauf sind.

Vor der ersten Station wird das Werkstück, in diesem Fall eine Motorgehäuseabdeckung aus Aluminiumdruckguss, manuell eingelegt und hydraulisch gespannt. Die Aufnahme der bereits angearbeiteten Teile erfolgt über zwei Indexierstifte. Die Spannung wird durch die Spannelemente aufrecht erhalten, bis die Bearbeitung an der letzten Station abgeschlossen ist und das Werkstück wieder entnommen wird.

An den acht Bearbeitungsstationen werden die Vorrichtungen in Kegelaufnahmen fixiert. Da die Bearbeitung von der Vorder- und der Rückseite erfolgt, ist die Vorrichtung durchbrochen. Auf diese Weise ist ein beidseitiger Werkzeugzugang möglich, so dass die Teile in einer Aufspannung fertigbearbeitet werden können. 

Technische Daten
  • Manuelle Bestückung
  • Aufnahme des Werkstücks über zwei Indexierstifte
  • Vier hydraulische Spanner
  • Eigengewicht 560kg